Angkor Thom und Angkor Wat

Das Wetter hat es heute wieder gut mit uns gemeint, strahlender Sonnenschein den ganzen Tag. 31 Grad und 63% Luftfeuchtigkeit ergibt eine gefühlte Temperatur von 41 Grad.
Unser Guide Herr Ho ist aber recht geschickt im Finden schattiger Plätze an denen er uns dann sein Wissen um die Tempelstätten vermittelt.

Heute waren die in unmittelbarer Nähe liegenden, zentralen Tempelanlagen von Angkor Thom und Angkor Wat auf unserem Programm. 

In Angkor Thom, einem 3 x 3 Kilometer großen Gelände – das als Ganzes von einem Wassergraben und einer Lavasteinmauer umgeben ist – finden sich mehrere Tempel.
Wir haben den Bayon Tempel und den Baphuon Tempel besucht und sind dann die Elefantenterrasse und die Terrasse des Leprakönigs abgegangen.

Vor den beiden Terassen ist ein großer freier Platz an dem am kommenden Sonntag ein Halbmarathon endet. Die Tribünen dazu werden schon aufgebaut und Siem Reap ist voll mit Transparenten. Solche Veranstaltungen sind hier ein Charity Event – in diesem Fall für die Opfer der Landminen.

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Nach dem Mittagessen vor dem Wassergraben von Angkor Wat haben wir dann in dem Zeitfenster in dem die chinesischen Touristen ihre Mittagspause abhalten unseren Rundgang durch Angkor Wat gestartet.
Auch Angkor Wat wurde als hinduistischer Tempel erbaut und später zu einem budistischen umgestaltet.
Anders als die anderen Tempelanlagen in der Gegend wurde Angkor Wat nie ganz verlassen und bereits von den Franzosen aufwendig restauriert. (Es finden sich hier auch deutlich mehr französische Gäste als auf dem Rest unserer Reise) 

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Heute gab es in einem Großbetrieb noch ein Abendbuffet mit Darbietungen kambotschanischer Künstler. (Bei uns nennt man das Heimatabend)
Die Vorstellung war gar nicht mal so schlecht, das Essen eher schon.

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