Der Nordlandsbanen entlang

Etwas ausserhalb von Mo gibt es das Helgelandmuseum in Stenneset, einige unterschiedlich gut erhaltene Bauten aus den 18xx.

Danach fahren wir wieder nach Mo i Rama, einer kleinen Stadt die hauptsächlich von der Schwerindustrie lebt. In der Fussgängerzone, auf dem Weg zum Museum, stehen wieder Wahlhelfer aller Parteien und verteilen Rosen, Waffeln und Wasser.

Havmannen („Der Mann vom Meer“)

Das Museum beschäftigt sich mit der Tier- und Insektenwelt, der grösste Teil der Ausstellung handelt allerdings von Ole Tobias Olsen (Er war ein Multitalent, Lehrer, Fotograf, Liederdichter, Sammler von Folklore und Volksliedern, Organist, Bürgermeister und Ingenieur), seinem Bestreben den Erzabbau und die Eisenbahn voranzutreiben. Der nicht elektrifizierten Nordlandbahn folgen wir auch an einigen Teilen der Strecke.

Wir haben vorerst genug von den Fähren und Fjorden also nehmen wir die E6 in südlicher Richtung und fahren heute noch ein bisschen, so dass wir es dann morgen nicht mehr soweit bis nach Trondheim haben.

Der Laksforsen, mit angeschlossenem Restaurant und (kostenpflichtiger) Foto-Terasse

Nachdem unser Wunschcampingplatz mal wieder bereits geschlossen hat müssen wir noch etwas weiter suchen. Schlussendlich finden wir kurz nach Bjørnstad einen kleinen „Stellplatz“, immerhin mit Strom und einer Feuerstelle.

Trotz feuchtem Holz und Wind haben wir es dann doch noch geschafft

Entfernung: 225km (4310km)

Fahrzeit:  3,5 Stunden (64,5h)

2 thoughts on “Der Nordlandsbanen entlang

  1. Hallo Ihr 2,

    Das mit dem geplanten Termin für die Veröffentlichung ist gut.
    Das hätte uns in der Mongolei auch gut geholfen … man lernt nie aus!

    LG L&G

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