Finnland

Wir brechen nach einem ausgiebigen Frühstück Richtung Gällivare auf. Aus dem Geographieunterricht kann ich mich noch erinnern dass dies eine der größten Eisenerzminen ist. Auf dem Weg dahin biegen wir an einem Hinweisschild zu einer Sehenswürdigkeit „Harsprangsfallet“ ab. Wasserfälle haben uns schon immer interessiert.
In diesem Falle ist dies Sehenswürdigkeit der Firma Vattenfall zu verdanken, die durch die Errichtung eines mächtigen Staudammes die Fälle in ein, vielleicht sogar schöneres Objekt verwandelt haben.
Vorher
Nachher



Wir haben haben ein Stücke schlechter Straße zu bewältigen und suchen interessante Plätze in Gällivare ….. Wir fahren zum Nachbarort Malmberget in dem die Mine eigentlich auch war, finden eine leider auch noch nicht geöffnete historische Siedlung von Bergleuten und den Eingang zu einer alten Grube.


Den mittlerweile wieder aktivierten Tagebau könnten wir leider nicht sehen.
Wir machen Halt an einem der unzähligen Seen, natürlich mit Sandstrand. Die Strandbar ist noch nicht aufgebaut, die Saison beginnt ja erst in 3 oder 4 Tagen..

Es geht weiter nach Norden und wir überqueren die Grenze zu Finnland bei Karesuando.
Die Routenführt uns dann etwa 80 km nach Süden wo wir in Muonio übernachten werden. Trotz aller Unkenrufe ( danke Reinhold ? ) landen wir bei 19 Grad im Hotel!!
Die Anlage ist direkt am Muonioälven und betreibt anscheinend auch eine Mückenbrutfarm äußerst erfolgreich. Die Zimmer sind gottseidank hermetisch versiegelt.
Morgen blühen uns etwa 500 km, wir legen uns deshalb nach einem Rengeschnetzelten für Erwachsene aufs Ohr.

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