Hurra, jetzt sind wir 3!

Heute Morgen hat unser Lieblingsquartier noch einen draufgesetzt:

Wir hatten beim Buchen „Frühstück“ angekreuzt. Die Dame von der Rezeption sagte auf unsere Frage nach Frühstückeinfach nur „no breakfast“ und setzte Ihre Unterhaltung mit Ihrer Kollegin fort. Neben der Empfangstheke stand zwar eine Kaffeemaschine aber offensichtlich nicht für uns.

Unser abschließendes Urteil: Saftladen!!!

Eine OMV Tankstelle am Weg zum Busbahnhof hatte schließlich Verständnis für unserem zu niedrigen Koffeinpegel und servierte uns Kaffee, Kuchen und performantes Internet.

Eine Sightseeingtour durch die Budapester Innenstadt füllte die Zeit bis zur Ankunft des Busses mit Wolfgang an Board.

Unterwegs sind wir an einer Remise der Budapester Strassenbahnen vorbeigekommen:

Es gibt aber auch ganz moderne Garnituren:

Die Budapester Fußgängerzone am Sonntagvormittag

bei strahlendem Sonnenschein kann etwas.

Alle Geschäfte sind geöffnet, die Straßencafés sind voll und die Kellner ähnlich daneben wie in allen Fremdenverkehrsorten.

Wolfgang kam pünktlich an und wir machen uns auf den Weg zum Donauradweg.

Unterhalb von Budapest ist es eher still und gemächlich. Schöne Häuser, gepflegte Gärten und Ruhe.

Damit dauerte es auch bis wir eine Gaststätte gefunden haben.

Im Buffet vom Tennisplatz gab es Getränke und Langos in einem Dutzend verschiedener Varianten.

Unser Quartier in Räckeve haben wir heute erst kurz vor 18:00 erreicht.

Einstufung: Klein aber fein (3. Bett in einem 2-Bettzimmer). Dieses mal wieder mit Frühstück und einem sehr aufmerksamen Wirt.

Wolfgangs Kommentar: „Danke daß Ihr mich vom Busterminal abgeholt habt und ich nicht den Weg suchen mußte!“ (Das hat er sich gleich eine Einladung kosten lassen!)

Tag 5:
Wetter: Sonnenschein (~30,72 Grad)
Distanz: 75 km (Inklusive Sightseeing)
Gesamt: 448 km