In die Mitte Vietnams – Hoi An

Das gestern noch auf dem Schiff mit viel Aufwand zubereitete Mittagessen hat mich endgültig davon überzeugt daß Meeresfrüchte nicht mein Fall sind. Ich werde mich wohl nicht in die Reihe der Liebhaber der vietnamesischen Küche einreihen.

Zurück an Land ging es über die Autobahn zum Flughafen von Hanoi. Der Abendflug nach Da Nang war bis auf den letzten Platz mit Reisegruppen gefüllt und die Nähe Chinas deutlich zu hören.
Der eineinhalb stündige Flug war schnell vorbei und der Sonnenuntergang knapp über den Wolken beeindruckend.

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Unser Transfer nach Hoi An war dann etwas holprig. Der Reisebus durfte am Nachmittag nicht in die Altstadt fahren und der Kleinbus, der uns den letzten Kilometer zum Hotel bringen sollte, ließ auf sich warten.
Das Hotel hat uns dann für die Wartezeit gut entschädigt – wieder ein tolles Quartier!

Das Abendessen wollten wir mit einem Rundgang durch das historische Hafenstädtchen verbinden. Gestern Nacht war Vollmond und das abends generell gut besuchte Städtchen war über und über mit Lampions geschmückt. Ein Regenguß zwischendurch konnte uns da die gute Laune nicht verderben.

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Bei der offiziellen Stadtführung heute Vormittag haben wir dann unseren Rundgang bei Tageslicht wiederholt, historische Gebäude besichtigt und eine Menge über Hoi An erfahren. Der in einer gut geschützten Bucht liegende Hafen hatte in früheren Jahrhunderten seine Blütezeit und wurde damals von Chinesen, Japanern und Europäern genutzt.
Die geschützte Lage in einer eher seichten Bucht machte eine Nutzung für die moderne Seefahrt nicht möglich und so sind die Altstadt und der Hafen gut erhalten geblieben (und selbstverständlich Weltkulturerbe).

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One thought on “In die Mitte Vietnams – Hoi An

  1. Hoi Lisbeth und Gerhard, es ist wie immer sehr interessant und spannend, die Berichte zu lesen und die Fotos anschauen! Vielen Dank! Noch eine schöne Zeit euch und liebe Grüsse, Monika

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