Lofoten

Langsam wird es wirklich Zeit den Grauwasser Tank mal zu entleeren, leider hat der „Campingplatz“

Die Küche

(die Küche war einfach eine Kochplatte in einer Garage, gezahlt wurde in der Küche des Wohnhauses, …) keinen Tank dafür, also heisst es heute einen geeigneten Platz finden.

Sildpollnes Kapelle

Die E10 schlängelt sich über die Inseln und durch viele Tunnel. Den ersten Stopp machen wir in Svolvær, der grössten Stadt der Lofoten.

Hafen von Svolvær

Auch hier merken wir wieder dass wir etwas Off-Season unterwegs sind. Die Fähre nach Skutvik ist schon eingestellt. Wir fahren also erstmal die Lofoten entlang und entscheiden dann ob wir nach Bodø übersetzen oder doch lieber die landschaftlich sehr schöne Strecke zurück fahren.

Weiter geht es auf die Insel Henningsvær, hier findet gerade eine Biennale statt. (http://www.biennialfoundation.org/biennials/lofoten-international-art-festival-liaf/)

Erreicht wird die Insel über zwei einspurige Brücken mit Ampeln.

Hier wird gerade ein Schiff geflickt
Henningsvær Kirke
Hinterlassenschaft der Deutschen?

Ein grosser Teil der Insel, insbesondere nahe der Küste stehen Holzgestelle, teils mit Metallschienen bestückt. Beim Abendessen im Fiskekrogen erfahren wir dass im Winter der Fisch daran aufgehängt wird (Stockfisch). Bisher kannten wir nur die Pyramidenartige Gebilde.

Bei der Rückfahr zur E10 haben wir noch einmal so richtig schönen Sonnenschein und machen noch einen Abstecher zum Rørvikstranda und verewigen uns im Sand.

übernachtet wird heute in Rystad, wir sind die einzigen Gäste. Hier werden wir auch unser Grauwasser los und können wieder frisches Nachfüllen.

Entfernung: 175km (3545km)

Fahrzeit:  3,25 Stunden (51,25h)

2 thoughts on “Lofoten

  1. Ein uriger „Campingplatz“ den Ihr Euch da ausgesucht habt. Darf man in Norwegen nicht der freien Natur übernacheten ? (Wenn man eh Abwassertanks hat)

    1. Prinzipiell schon, teilweise gibt es schöne Buchten an den Hauptstrassen, je nach Umgebung kann das ok sein, wir hatten aber auch Pech, gleich ausserhalb von Ro i Mana waren die Gleise mit nicht wenig Güterverkehr, aber in den Städten selber ist es immer ein wenig fraglich ob es keinen stört.

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