Oslo

Gut ausgeschlafen geht es erstmal ans Frühstücksbuffet, viel Fisch und auch die Spezialität „brunos“, was übersetzt soviel wie Brauner Käse bedeutet (eigentlich kein richtiger Käse sondern eingekochte Molke). Es wird bei einem mal bleiben.

Wettervorhersage war wieder hervorragend, also stand dem ersten Punkt des Tages nichts im Wege.

Erstmal einen 24h Oslo Pass besorgt (ÖV plus Museen) und auf die Fähre zur Insel Hovedøya, dort befindet sich neben mehreren Badestränden eine gut erhaltene Ruine der Zisterzienserabtei Hovedøya aus dem 12. Jhd.

2 Inseln weiter auf Gressholmen sollten uns laut Reiseführer Unmengen an Kaninchen erwarten. Gefunden haben wir kein einziges, aber ansonsten eine sehr schöne kleine Insel mit zahlreichen Ferienhäusern und einem Café. Eine kurze Recherche brachte zutage dass die Kaninchen Population bereits 2007 stark reduziert wurde.

In den Sommermonaten verkehrt eine eigene Fähre vom Osloer Rathaus direkt zu den Museen auf der Halbinsel Bygdøy (ansonsten bleibt einem nur der lange Weg mit dem Bus 30 quer durch die Stadt)

Hier sind berühmte Schiffe ausgestellt und auch sonst viele Informationen über die Expeditionen und Seefahrt Norwegens.

Das Munch Museum war interessant, allerdings befindet sich dort derzeit kein Exemplar des Schreis ausgestellt.

Letzter Stop des Tages, Holmenkollen, mit der U-Bahn geht es direkt aus dem Stadtzentrum in einer guten halben Stunde nach oben. Sehr beeindruckende Anlage und kurz vor Schluss hält sich auch der Besucheransturm in Grenzen.

Morgen Nachmittag holen wir dann Dan den Camper aus Jessheim ab.