Da muß man Samstags fahr’n, wenn alle fahr’n!

An einem Juli Samstag nach Usedom zu fahren dürfte ein ähnliches Unterfangen sein wie bei Schulschluss über die Alpen nach Italien. Der Stau war kilometerlang und es ging nur sehr, sehr langsam weiter.
(Ich frage mich nur wo all die Menschen noch eine Unterkunft finden können?)

Meine heutige Route war ein Sprung ins Landesinnere zur mecklenburgischen Seenplatte. Da gibt es keine direkte Radroute um vo Usedom nach Reuterstadt Stavenhagen zu kommen.
Um mit möglichst wenig Autoverkehr konfrontiert zu sein habe ich, wo es ging Nebenstraßen gewählt.
Das ist ja eigentlich schon eine gute Idee, aber der Straßenrang hat hier großen Einfluß auf die Qualität des Straßenbelages. Die Bundesstraßen sind schon in Ordnung, aber …

Da es dazwischen kein Quartier gab, hatte ich heute 117 km bis zu meinem Ziel und ich wundere mich wie das Fahrrad das aushält. Mein Hinterteil tut sich schon ein wenig schwer damit.

Hier noch ein paar Eindrücke von der Landschaft.

Ja und Volksfest Zeit und Mittelalterfestzeit ist auch.

Statistik:
Strecke: 117 km
Fahrzeit: 6:44 Std
Aufwärts: 476 m

Gesamt: 711 km

5 thoughts on “Da muß man Samstags fahr’n, wenn alle fahr’n!

  1. hab Dich gewarnt und kann deine Schmerzen nachvollziehen! Du bist noch in der „Ostzone“, durchhalten es kann nur besser werden.

    1. Die Betonspuren und Pflastersteine sind wohl ein Erbe das uns noch länger erhalten bleibt.

  2. ich möchte das Wetter tauschen !!
    fahr ja langsamer – bei uns hat’s 12 Grad und es schüttet

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