Te Anau

Mittwoch, 13.November 2013

Heute sind wir ein Stück Richtung Nordwesten gefahren und es war … KITSCHIG SCHÖN-
Strahlender Sonnenschein den ganzen Tag, am Nachmittag 23° und eine Menge schöner Plätze.

Ein langgezogener Surfstrand,

Monkey Island, von hier hat Kapitän Ahab – nein, es waren doch die Maoris – nach den Walen Ausschau gehalten.

Strand-Paraglider. Die Beiden haben die steife Brise für ihre Flüge dicht über dem Küstenstreifen ausgenutzt. Der Wind war wohl gerade so an der Grenze, dass sie zeitweise abhoben und dann wieder nicht. Beeindruckend!!

Und dann hat man im Hintergrund wieder schneebedeckte Berge gesehen.

Te Anau, am gleichnamigen See ist der Startpunkt für Ausflüge in den Milford Sound Nationalpark.

Und für alle Fälle gibt es auch gleich eine „Wedding chapel“ in Weiss und Glas direkt am See

Nach einem faulen Nachmittag in Te Anau sind wir noch ein Stück in den Nationalpark gefahren und übernachten jetzt auf einem Campground Henry Creek am Lake Te Anau.
Wie in den hiesigen Nationalparks üblich, beschriftet man ein aufliegendes Kuvert mit seinen Daten, gibt die fällige Gebühr ins Kuvert und den Kontrollstreifen hinter die Windschutzscheibe.

Voraussetzung für Übernachtungen in Nationalparks ist, dass man ein Fahrzeug mit Abwassertank hat, so nach dem Motto: Nimm alles was du mitbringst auch wieder mit zurück.