Warum die letzten Kilometer gar nicht so schlimm waren

Ja und das ist so: Kurz nach Tulln ist uns Rita (die Frau von Roman) entgegengekommen und beim Nordende der Donauinsel dann noch Wolfgang (der Nachbar und Radkollege von Gerhard)

Rita und Roman sind bei der roten Brücke über die Neue Donau nach links abgebogen (sie wohnen im 21.)
und Wolfgang und ich haben uns nahe der Reichsbrücke ein erfrischendes Ottakringer vom Faß gegönnt. Die Reststrecke in die Brockhausengasse war – so gestärkt – nicht mehr der Rede wert.

Insgesamt sind es auf dem Donauradweg von Krems bis zu mir in den 22. Bezirk fast noch 100 Kilometer geworden und die gesamt zurückgelegte Strecke damit auf 1.820 km angewachsen

In ein paar Tagen werde ich noch eine Zusammenfassung mit Landkarte und statistischen Daten online stellen.

 

Inzwischen Danke für Eure Aufmerksamkeit, mir hat das Schreiben Spaß gemacht, ich hoffe Euch das Lesen auch.
LG Gerhard

 

Tages-Statistik:

Strecke: 96 km
Zeit: 04:54 Std
⏫ 96 m
⏬ 114 m

Gesamtstrecke: 1.820 km
⏫ ~5.180 m (Wien liegt auf 180 m Höhe und Amsterdam am Meer)
⏬ ~5.000 m

(Wenn man auf eines der Bilder klickt kann man bildschirmfüllend in den Fotos blättern)

10 thoughts on “Warum die letzten Kilometer gar nicht so schlimm waren

  1. Auch von mir Gratulation – und vielen Dank für die Berichte und die vielen schönen, netten, interessanten Fotos. Und was die Zukunft betrifft: Ich habe gehört, dass der Po richtig schön langweilig ist. Hingegen der Tiber durch Umbrien bis Rom durch wunderschöne Gegenden und Dörfchens führt. Und bei einigen russisch-sibirischen Flüssen dürfte es wohl weder Radweg noch Straßen geben… Aber der Gelbe Fluss und so…

  2. Ich habe täglich eure Berichte gelesen und die Fotos bestaunt – war immer interessant.
    Gratuliere zur tollen Leistung und freue mich auf die Zusammenfassung und Übersicht
    der Strecke.
    Liebe Grüße Fredi

  3. Donau von der Quelle bis (fast) zm Schwarzen Meer ist schon abgehakt. Aber es gibt da ja noch so ein paar Flüsse in Europa und Kapstadt wartet auch noch ….

  4. Bin sicher es war ein Spaß und so viel neue Sehenswürdigkeiten findet man nur, wenn man auf der „Straße“ unterwegs ist!
    Bin gespannt auf Details…
    Ich wollte eigentlich am Wochenende mit meinem Oidn Radlfoan gehen, …aber irgendwie kam nur
    „Bist deppart!??“ zurück.
    Naja, super, daß Ihr wieder da seid!
    Nächstes Mal Donaudelta und zurück?

  5. Danke für das tolle Reisebericht. Hat Spaß gemacht beim lesen. Tolle Leistung von A’dam nach Wien.
    Liebe Grüße
    Berry

  6. Ja, somit kannst wieder einen Track auf Deine Liste schreiben: Eindrücke, Erlebnisse, Erfahrungen . . .
    aber darüber haben wir beide ja schon beim Begrüßungs – Retsina uns ausgetauscht.
    lg wolfgang (Nachbar)

  7. Gratulation und Glückwunsch zur gesunden Heimkehr. Halb Europa mit dem Fahrrad durchqueren ist eine Leistung, auf die Ihr mächtig stolz sein könnt. Das Abenteuer in der gesamten Tragweite werdet ihr wahrscheinlich erst viel später realisieren. Meinen Respekt habt ihr. Danke für die laufenden Berichte. Gute Erholung wünscht Philipp

  8. Welcome back!
    Für Rasierzeug wahr wohl kein Platz mehr in den Packtaschen 🙂
    Liebe Grüße
    Peter

    1. Nein, Rasierzeug gehört nicht zu den MUST HAVE’s auf meinen Radreisen.
      Habe vorgestern in Krems Deinen Bruder getroffen – er konnte mich aber nicht so recht einordnen.
      LG Gerhard

  9. Auch das Lesen und Betrachten det Bilder hat viel Spaß gemacht. Danke!
    Schönen Gruß Susanne

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